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Frequenzakkorde nach Themengebieten

Die neuen Namen der Frequenzakkorde – alphabetisch geordnet

Die Frequenzakkorde haben alle neue Namen bekommen. Jetzt ist jeder so einzigartig wie sein Inhalt.

Hier finden Sie die Zuordnung der bisherigen Themenbereiche nach alphabetischer Sortierung zu den neuen Bezeichnungen.

Die neuen Namen der Frequenzakkorde – numerisch geordnet

Die neuen Bezeichnungen enthalten jeweils die entsprechende Artikelnummer und ermöglichen dadurch eine klare, numerische Ordnung der Frequenzakkorde.

In dieser Übersicht finden Sie die Themenbereiche und Forschungsgrundlagen, denen die jeweiligen Akkorde zugeordnet sind.

Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt

ImmunSymbiose®
Frequenzakkorde

Die SophiaViva Frequenzakkorde sind ein zentraler Bestandteil des ImmunSymbiose® Produktsortiments. Sie basieren auf den Frequenzen der jeweiligen Ursubstanzen und werden nach einem speziellen, manuellen Herstellungsverfahren gefertigt.

Der Begriff „Frequenzakkord“ beschreibt das Zusammenspiel verschiedener Frequenzinformationen der zugrunde liegenden Ursubstanzen. Vergleichbar mit einem musikalischen Akkord, bei dem mehrere einzelne Töne zu einem harmonischen Gesamtbild verbunden werden, steht der Frequenzakkord für die Verbindung unterschiedlicher Frequenzanteile innerhalb einer individuellen Komposition.

Herstellung & Produktvarianten

Die Frequenzakkorde werden auf Grundlage der Originalsubstanzen von Hand hergestellt. Die Produkte bestehen aus Wasser und 0,9 % Himalayasalz und sind als Lebensmittel eingeordnet.

Erhältlich sind die Frequenzakkorde als Spray und als Ampullen:

Spray

Die Spray-Variante eignet sich zur standardmäßigen Anwendung für Patienten.

Ampullen

Die Ampullen wurden ausschließlich für Testzwecke im therapeutischen Bereich entwickelt. Sie dienen Therapeuten zur individuellen Auswahl und Beurteilung im Rahmen ihrer Arbeit und sind nicht für die allgemeine Anwendung vorgesehen.

Anwendung in meiner Praxis

In meiner therapeutischen Arbeit setze ich die Frequenzakkorde individuell im Rahmen meines Praxiskonzeptes ein. Dabei verwende ich die Spray-Variante üblicherweise zweimal täglich mit jeweils einem Sprühstoß in eine Nasenseite oder in den Rachen.

Diese Vorgehensweise entspricht meiner persönlichen Anwendungspraxis und dient als Einblick in den therapeutischen Einsatz der Frequenzakkorde innerhalb meines Konzeptes. Die individuelle Auswahl und Anwendung kann je nach therapeutischem Ansatz unterschiedlich gestaltet werden.

Bei regelmäßiger Anwendung reicht ein Fläschchen je nach Häufigkeit der Nutzung etwa 3–4 Wochen. Grundsätzlich kann die Anwendung individuell angepasst werden.

Die Anwendung über die Nasenschleimhaut stellt eine besondere Form der Anwendung dar und erfolgt außerhalb der klassischen Lebensmittelverwendung in eigener Verantwortung beziehungsweise im Rahmen einer therapeutischen Begleitung.

Einordnung im ImmunSymbiose® Konzept

Die Frequenzakkorde sind ein Bestandteil des ImmunSymbiose® Konzeptes, das die Themen Immunmodulation und Symbiose mit Keimen miteinander verbindet.

Erster Schritt: Immunmodulation

Zu Beginn des Konzeptes steht die Immunmodulation als erster Schritt im Mittelpunkt. Die Frequenzakkorde bilden dabei einen zentralen Bestandteil meiner therapeutischen Arbeit und werden im Rahmen meines Praxiskonzeptes eingesetzt.

Zweiter Schritt: Wiederherstellung der Symbiose mit Keimen

Der zweite Schritt beschäftigt sich mit der Wiederherstellung einer Symbiose mit Keimen. Dieser Ansatz basiert ebenfalls auf den Frequenzakkorden sowie auf weiteren Bestandteilen des Konzeptes, wie beispielsweise Mischungen von Kräuterextrakten in Alkohol und Mischungen von Kolloiden.

Beide Schritte sind innerhalb des ImmunSymbiose® Konzeptes miteinander verbunden und bilden die Grundlage für die Betrachtung von Immunmodulation und Symbiose im Zusammenspiel.

Hinweise zur Aufbewahrung und Verwendung

Bitte bewahren Sie Frequenzakkorde außerhalb der Reichweite von Kindern auf und schützen Sie sie vor Hitze sowie direkter Sonneneinstrahlung.

 

Frequenzakkorde ersetzen keine Impfung, ärztliche Beratung oder medizinische Behandlung. Wenn Sie Fragen zu Impfungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder individuellen gesundheitlichen Situationen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Therapeuten.

Dieses Bild wurde mithilfe von KI erstellt

ImmunSymbiose®
Komplexakkorde

Die SophiaViva Komplexakkorde bauen auf dem Konzept der Frequenzakkorde auf. Während ein Frequenzakkord für eine einzelne Komposition steht, verbinden die Komplexakkorde mehrere Frequenzakkorde zu einer übergeordneten Einheit.

Der Name „Komplexakkord“ orientiert sich an der Musik: So wie verschiedene Instrumentengruppen gemeinsam ein Orchester bilden, werden mehrere Frequenzakkorde zu einem harmonischen Gesamtakkord zusammengeführt. Erst im Zusammenspiel entsteht die vollständige Komposition.

Im ImmunSymbiose® Konzept können – abhängig vom therapeutischen Ansatz – ein, zwei oder drei Komplexakkorde miteinander kombiniert werden. Sie bilden die verschiedenen „Sätze“ einer Symphonie und sind Bestandteil des therapeutischen Gesamtkonzeptes.

I.

Erster Satz: Immunmodulation

Der erste Satz widmet sich der Immunmodulation und bildet den Einstieg in das ImmunSymbiose® Konzept. Im Mittelpunkt steht die Betrachtung der Regulation des Immunsystems, da sowohl überschießende als auch unzureichende Immunreaktionen eine zentrale Rolle innerhalb dieses Ansatzes einnehmen.

Eine überschießende Immunreaktion kann dazu führen, dass bestimmte Prozesse des Immunsystems zu stark oder über einen längeren Zeitraum aktiviert bleiben. Eine unzureichende Immunreaktion hingegen kann bedeuten, dass einzelne Regulations- oder Anpassungsprozesse des Immunsystems nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Aus Sicht des ImmunSymbiose® Konzeptes liegt die Bedeutung daher in der Wiederherstellung einer ausgewogenen Immunregulation.

Das Immunsystem ist ein fein abgestimmtes Netzwerk aus Aktivierung, Regulation und Anpassung. Diese Prozesse stehen in einem dynamischen Gleichgewicht und ermöglichen eine angemessene Reaktion auf unterschiedliche innere und äußere Einflüsse. Gerät dieses Zusammenspiel aus dem Gleichgewicht, können sich unterschiedliche Symptome und Beschwerdebilder entwickeln.

Die Immunmodulation stellt deshalb den ersten Schritt meines therapeutischen Konzeptes dar und bildet die Grundlage für die weiteren Schritte der ImmunSymbiose®.

II.

Zweiter Satz: Symbiose mit Keimen

Der zweite Satz widmet sich der Symbiose mit Keimen und baut auf der Immunmodulation des ersten Satzes auf. Im Mittelpunkt steht die Betrachtung der Regulationsprozesse des Immunsystems und der Bedeutung der symbiotischen Verbindung mit Keimen.

Die Regulation des Immunsystems steht in enger Verbindung mit den vielfältigen Kommunikationsprozessen zwischen dem menschlichen Organismus und seinen symbiotischen Keimen. Diese Wechselwirkungen sind Teil eines komplexen biologischen Systems, in dem Mikroorganismen und Körper miteinander in Verbindung stehen.

Die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Mikroorganismen bilden eine wichtige Grundlage biologischer Regulation. Ist diese symbiotische Ebene beeinträchtigt, kann die Kommunikation zwischen Organismus und Keimen verändert sein.

Die Wiederherstellung der Symbiose mit Keimen stellt deshalb den zweiten Schritt innerhalb des ImmunSymbiose® Konzeptes dar und ergänzt die zuvor beschriebene Immunmodulation.

III.

Dritter Satz: Störfelder und Entzündungsherde

Der dritte Satz widmet sich den Störfeldern und Entzündungsherden. Im ImmunSymbiose® Konzept werden diese als Bereiche betrachtet, die besondere Aufmerksamkeit innerhalb der Regulation biologischer Prozesse erhalten können.

Lokale Veränderungen im Gewebe oder an bestimmten Regulationsorten können die Kommunikation und das Zusammenspiel verschiedener Systeme beeinflussen. Sie können eine besondere Aufmerksamkeit erfordern, wenn es darum geht, die Wiederherstellung einer ausgewogenen Symbiose weiter zu begleiten.

Dieser Schritt ergänzt die vorherigen Ebenen des Konzeptes und berücksichtigt Bereiche, bei denen zusätzliche Unterstützung für die Wiederherstellung von Regulationsprozessen und Symbiose erforderlich sein kann.

Der dritte Satz bildet damit eine weitere Ebene innerhalb der Komplexakkorde und erweitert die Betrachtung über Immunmodulation und Symbiose hinaus.

IV.

Vierter Satz: Regeneration

Der vierte Satz widmet sich der Regeneration und bildet den abschließenden Schritt innerhalb der Komplexakkorde. Im Mittelpunkt steht die Betrachtung der betroffenen Systeme des Organismus und ihrer Fähigkeit zur Erneuerung und Anpassung.

Aufbauend auf den vorherigen Schritten der Immunmodulation, der Symbiose mit Keimen sowie der Betrachtung von Störfeldern und Entzündungsherden richtet sich dieser Satz auf die nachfolgenden Regenerationsprozesse im Organismus.

Die Regeneration umfasst das komplexe Zusammenspiel verschiedener biologischer Prozesse, durch die sich Systeme des Körpers anpassen, erneuern und wieder ins Gleichgewicht finden können. Innerhalb des ImmunSymbiose® Konzeptes stellt dieser Schritt die abschließende Ebene der Betrachtung dar.

Der vierte Satz vervollständigt damit die Symphonie der Komplexakkorde und verbindet die einzelnen Themenbereiche zu einer zusammenhängenden Abfolge.

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Das Video zum Komplexakkord Genetik

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