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Die
Matrix
Technik©

Verbinde fundiertes Körperwissen mit sanften, tief wirkenden Techniken zur Unterstützung der natürlichen Regulationsfähigkeit des Körpers.

Beginnen Sie jetzt, die Tiefe Ihres Bindegewebes zu ergründen!

Was ist MatrixTechnik©?

Faszien- massage

Tiefe manuelle Arbeit am faszialen Gewebe zur Lösung von Verklebungen, zur Förderung der Beweglichkeit und zur Unterstützung der natürlichen Geweberegeneration.

Lymphfluss

Aktivierung des körpereigenen Flüssigkeitstransports zur Unterstützung von Entgiftungs-, Ausleitungs- und Regenerationsprozessen.

Zell- versorgung

Optimierung der Ver- und Entsorgungsprozesse auf Zellebene für eine verbesserte Versorgung des Gewebes.

Ganzheitliche Regulation

Verbindung körperlicher, energetischer und emotionaler Aspekte zu einem umfassenden Ansatz für Balance und Wohlbefinden.

Immun- Symbiose®

Unterstützung der körpereigenen Regulationsfähigkeit und Förderung eines ausgewogenen Zusammenspiels mit dem Bindegewebe als Organ des Immunsystems.

Wasser- struktur

Arbeit mit dem Konzept der 4. Phase des Wassers zur Förderung einer optimierten Zellumgebung

Biophotonen- fluss

Unterstützung körpereigener Licht- und Informationsprozesse im Rahmen ganzheitlicher Regulationsansätze.

Emotionale Balance

Lösen emotionaler Traumen und energetischer Blockaden

Das Ziel

3-dimensionale Gesundheit

Gesundheit entsteht nicht allein durch die Betrachtung einzelner Symptome oder einzelner Körpersysteme. Der Mensch ist ein dreidimensionales Wesen, in dem Struktur, Regulation und Beziehung untrennbar miteinander verbunden sind.

Die MatrixTechnik© betrachtet die körperliche Dimension – das Gewebe, die Faszien, die Beweglichkeit und die räumliche Organisation des Körpers. Eine gut funktionierende Struktur schafft die Grundlage für Kommunikation und Anpassungsfähigkeit.

Die ImmunSymbiose® erweitert diese Sichtweise um die biologische Dimension: das Zusammenspiel von Immunsystem, Mikrobiom, Stoffwechsel und den vielfältigen Kommunikationsprozessen innerhalb des Organismus.

Die dritte Dimension beschreibt die informative und regulative Ebene – die Verbindung von Nervensystem, Wahrnehmung, Umwelt und den Signalen, die den Körper in seiner Anpassung begleiten.

Dreidimensionale Gesundheit bedeutet daher, den Menschen als ganzheitliches Netzwerk zu verstehen:

Struktur – Biologie – Regulation

Wenn diese Ebenen miteinander kommunizieren und in Balance stehen, entsteht die Grundlage für eine natürliche Anpassungsfähigkeit und ein dynamisches Gleichgewicht des Körpers.

Das
Organ
des ImmunSystems

Wo alles miteinander verbunden ist, beginnt Veränderung. Bindegewebe, Faszien und Lymphe bilden das Netzwerk, das jede Zelle erreicht und die Informationen des ImmunSystems speichert. Genau dort setzt die MatrixTechnik an.

Ein Organ, ein Netzwerk

Zugang
zu jederZelle?

Faszien

Das verbindende Netzwerk des Körpers

Obwohl der Begriff „Faszien“ bis heute nicht vollständig einheitlich definiert ist, beschreibt er in der Fachliteratur vor allem verdichtete und stark strukturierte Formen des Bindegewebes. Dazu gehören unter anderem Bänder, Sehnen, Aponeurosen sowie die Umhüllungen von Muskeln, Gelenken und Organen. Auch die inneren Auskleidungen der viszeralen Körperhöhlen, wie beispielsweise das Peritoneum (Bauchfell), werden diesem Fasziensystem zugeordnet.

Bindegewebe

Die Matrix des Körpers

Das Bindegewebe bildet die grundlegende Struktur- und Versorgungsmatrix unseres Körpers. Es verbindet, stützt und umhüllt verschiedene Gewebe und Organe und spielt eine wichtige Rolle für den Austausch von Nährstoffen sowie den Abtransport von Stoffwechselprodukten.

Nach dem Verständnis der MatrixTechnik können sich im Bindegewebe verschiedene Belastungen ansammeln. Ziel der MatrixTechnik ist es, diese Strukturen zu unterstützen, gespeicherte Belastungen zu lösen und die natürlichen Regulations- und Erholungsprozesse des Körpers anzuregen.

Lymphe

Im Fluss bleiben

Das Bindegewebe und die Faszien bilden eine wichtige Grundlage für den Lymphfluss im Körper. Eine ausgeglichene Gewebestruktur unterstützt den natürlichen Transport von Flüssigkeiten und Stoffwechselprodukten über das Lymphsystem.

Mit der MatrixTechnik wird versucht, diese Gewebestrukturen zu reorganisieren und dadurch die Voraussetzungen für einen harmonischen Lymphfluss sowie eine optimale Versorgung des Körpers zu fördern.

Erst durch das Zusammenspiel dieser drei Bereiche entsteht eine ganzheitliche Funktionseinheit, die den gesamten Körper durchzieht und wesentliche Aufgaben für Austausch, Anpassung und Immunregulation übernimmt. Das Bindegewebe, die Faszien und das Lymphsystem sind somit nicht isoliert zu betrachten, sondern bilden gemeinsam ein miteinander verbundenes Netzwerk.

Durch diese Verbindung entsteht eine übergeordnete Struktur mit eigenen komplexen Funktionen – ein lebendiges Organ, das den Körper versorgt, reguliert und unterstützt. Aus diesem Verständnis heraus betrachten wir Bindegewebe, Faszien und Lymphsystem als ein gemeinsames Organ des Immunsystems.

Ein Organ, ein Netzwerk

Stau verhindert Evolution

Lymphstau – wenn der natürliche Fluss blockiert wird

Der freie Fluss der Lymphe ist eine entscheidende Grundlage für die Versorgung und Regulation unseres Körpers. Bereits Paracelsus formulierte: „Es gibt nur eine Krankheit – die Stauung.“

Staut sich die Lymphe durch verschiedene Belastungen wie Übersäuerung, einen hohen Anteil an tierischem Eiweiß, Gluten, Infektionen, Gifte oder Verklebungen im Bindegewebe, kann das natürliche Gleichgewicht des Körpers beeinträchtigt werden. Auch Narben oder seelische Traumata können nach dem Verständnis der MatrixTechnik Einfluss auf die Gewebestrukturen und den Lymphfluss nehmen.

Eine gestörte Lymphzirkulation kann sich in unterschiedlichsten Bereichen des Körpers bemerkbar machen. Häufig werden damit folgende Symptome und Krankheitsbilder in Verbindung gebracht:

  • Übergewicht (oft mehr gestaute Lymphe als Fett!)
  • Cellulite
  • Lymphödeme, Lipolymphödeme, Lipödeme
  • Herzbeschwerden
  • Atemwegserkrankung
  • Hautkrankheiten
  • Fehlstellungen
  • Fibromyalgie
  • Narbenverklebungen
  • Gelenkbeschwerden, Arthrose, Rheuma
  • Rückenschmerzen
  • Fersensporn, Hallux
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Tinnitus
  • Diabetes
  • Hormonstörungen
  • Unfruchtbarkeit
  • Schilddrüsenprobleme
  • Regelschmerzen
  • Reizblase / Prostataprobleme
  • Krebs
Das Radixödem

Ein Lymphstau im hinteren Bauchraum

Bei der MatrixTechnik beginnen wir tief im Bauchraum zu arbeiten. Der Darm als zentrales Organ bildet häufig einen ersten Stau in seinem lymphatischen Abflussbereich. Dr. Weiss prägte 1988 den Begriff des Radixödems, das als zentraler Stau im hinteren Bauchraum beginnt und den Darm zunehmend verdrängen kann.

Wir finden ein Radixödem bei 9 von 10 Patienten. Unerlässlich ist dabei der Blick auf mögliche Parasiten, die bei einer manuellen Intervention im Bauchraum „gereizt“ werden können. Mit ART muss abgeklärt werden, ob und in welchem Umfang gleichzeitig eine Parasitenbehandlung notwendig ist.

Zudem verlaufen die meisten Faszienstränge durch den Lumbalbereich. Im Bereich eines Radixödems können sie durch einen Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen verkrampfen. Nicht umsonst finden wir die meisten Bandscheibenvorfälle und Rückenprobleme in diesem Bereich. Ein Lösen des Bauchraums bringt daher nicht selten eine große Erleichterung für den Rücken.

Viele Narben beeinflussen zusätzlich den Bauchraum. Verklebungen nach Blinddarm-Operationen, Kaiserschnitt, Hysterektomie, Leistenbruch-Operationen, Nabelverwachsungen, Piercings und ähnlichen Eingriffen müssen unbedingt gelöst werden.

Bei Frauen bildet sich der Stau häufig tiefer im Becken, sodass in der Folge auch die Beine betroffen sein können. Reiterhosen, Krampfadern, Knöchelödeme sowie Knie- oder Hüftprobleme können daraus entstehen. Hier arbeiten wir unter Berücksichtigung der Verläufe der Faszienstränge und geben dem Bindegewebe die Möglichkeit, sich neu zu strukturieren.

Ein zentraler Stau im Bauchraum kann ebenso Auswirkungen nach kranial haben. Er kann das Zwerchfell und den Brustkorb anheben und dadurch zu Atemschwierigkeiten oder Herzproblemen führen. Der angehobene Brustkorb muss im Nacken durch Verfestigungen im Bindegewebe stabilisiert werden.

Das Bindegewebe im Nacken kann sich dabei so stark verfestigen, dass der Abfluss aus dem Kopf beeinträchtigt wird. Die Folge kann ein Anstieg des Hirndrucks mit Kopfschmerzen oder verschiedenen Ausfällen sein, ebenso wie eine mangelnde Entgiftung des Gehirns. Migräne, Tinnitus, neurologische Symptome und MS können dadurch Besserung erfahren.

Auch hier lösen wir Verklebungen und Verfestigungen entlang der Faszienstränge – an Hals, Nacken und Rücken – und geben dem Bindegewebe die Möglichkeit, eine neue Struktur zu entwickeln.

Eine vollständige
MatrixTechnik Behandlung

Den Stau lösen

Je nach Schwere und Dauer der Symptome werden zunächst 2 bis 3 Behandlungen innerhalb eines Zeitraums von 2 bis 4 Wochen durchgeführt. Diese können den Lymphfluss und die Struktur des Bindegewebes häufig deutlich verbessern, sodass der Körper wieder die Möglichkeit erhält, seine eigenen Regulationsprozesse zu aktivieren und den Weg in Richtung Heilung weiterzugehen.

Bei schwerwiegenden oder langanhaltenden Beschwerden können weitere Behandlungstermine erforderlich sein.

Zur Vorbeugung empfehlen wir alle 6 Monate eine MatrixTechnik-Behandlung. Dadurch können neue Lymphansammlungen und Verklebungen des Bindegewebes frühzeitig gelöst werden, bevor daraus Beschwerden entstehen.

Rechtliche Hinweise zu Kontraindikationen

Die Anwendung der MatrixTechnik muss sorgfältig abgewogen werden in folgenden Fällen:
  • Lymphkrebs, Non-Hodgkin-Lymphome
  • Tumorerkrankungen, Gefahr der Metastasierung
  • Gestörte Schmerzempfindung bei Diabetes Mellitus
  • Einnahme von Medikamente, z.B. Blutverdünner
  • Krampfadern, Gefahr einer Embolie
  • Infektionen, z.B. Herpes, HIV zum Schutz des Therapeuten
  • Patienten mit Herz- und Lungenkrankheiten (Kopf höher lagern)
  • Bei offenen Wunden
  • Entgiftungsstörungen
  • Leberinsuffizienz
  • Implantate, z.B. Brustimplantate
Die MatrixTechnik darf in folgenden Fällen NICHT angewendet werden:
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Fieber
  • Glasknochenkrankheit (Osteogenesis Imperfecta)
  • Aortenaneurysma
  • direkt nach Operationen, Knochenbrüchen

Das Video zum Komplexakkord Genetik

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